Ein Schock für Rosenheim: Der Stadtschreiber Florian Haffner stürzt kurz vor einer Lesung von einem Felsplateau zu Tode. Hofer und Lind stellen schnell fest, dass es Mord war – die Steinplatte wurde zuvor mit einem Brecheisen gelockert. Verdächtig macht sich der wohlhabende Steinmetz Felix Auer, Sponsor des Stadtschreiberpreises, den Haffner öffentlich verspottet hatte. Auer hatte erfolglos versucht, juristisch gegen die satirischen Angriffe vorzugehen. Auch Auers Anwalt Herbert Sommer gerät ins Visier, da seine Frau Silke eine Affäre mit Haffner hatte. Weitere Ungereimtheiten ergeben sich um Theodor Bruckner, Verwalter der Sponsorengelder: In der Wohnung des Toten wird eine größere Bargeldsumme gefunden, für die Bruckners Erklärung wenig glaubwürdig erscheint. Mehrere Motive, doch nur eines führt zum Täter.